WordPress 101 – die wichtigsten Begriffe kurz erklärt

Kennen Sie das Gefühl: Sie sitzen in einem Meeting für Ihre neue Website und die Fachbegriffe nehmen kein Ende? Aus diesem Grund haben wir untenstehend ein Glossar für Sie erstellt – mit den wichtigsten Begriffen in der WordPress Umgebung.

CMS

Ein CMS (Content Management System) ist die moderne technische Basis einer Website. Wie der Name sagt, dient es zum Verwalten von Webinhalten (Content). Ein CMS erlaubt es auch Nichtinformatiker/innen, Webinhalte zu kreieren, aktualisieren und löschen – sprich: eine Website aktuell zu halten und weiter zu entwickeln.

Zentral bei einem CMS ist, dass Struktur, Inhalte und Erscheinungsbild unabhängig voneinander festgelegt werden. Der Inhalt wird beim Abrufen je nach Wunsch in HTML, pdf oder einem anderen Format aus der Datenbank generiert.

Mittels einer Vorlage, bestehend aus HTML und CSS, ist das Layout in seinen Grundzügen festgelegt – damit eine Website ein einheitliches Erscheinungsbild vorweist, wenn verschiedene Personen Webinhalte kreieren und aktualisieren.

Dank CMS können also auch Personen ohne Programmierkenntnisse problemlos eine neue Webseiten erstellen, Inhalte verändern und Links setzen.

Natürlich ist WordPress nicht das einzige CMS auf dem Markt, aber aus unserer Erfahrung eines der benutzerfreundlichsten. Weitere Open Source CMS sind beispielsweise Typo3, Joomla und Drupal.  

 

E-Commerce (WooCommerce)

WooCommerce ist ein kostenfreies Plug-in für WordPress, welches das Content-Management-System um die Funktionalität eines Onlineshops ergänzt. WooCommerce ist eines der erfolgreichsten professionellen E-Commerce-Systeme weltweit – es wurde insgesamt mehr als 1 Mio. mal heruntergeladen und ist damit auch eines der populärsten WordPress Plug-ins überhaupt.

 

Gutenberg Editor

Ab der Version 5.0 hat WordPress einen neuen Editor für die Erfassung der Daten eingeführt, welcher das Einfügen umfangreicher Inhalte in WordPress einfacher und angenehmer gestaltet. Die gesamte Oberfläche wurde überarbeitet und das Einfügen von neuen Inhalten passiert im Lego Baustein Prinzip, also in Blöcken die hin und her geschoben und neu angeordnet werden können.

 

Plug-Ins

Ein Plug-in ermöglicht es dem Nutzer, die Basis-Funktionen seines WordPress auf einfache Weise zu erweitern, nach dem Motto “Plug and Play”. Die Anzahl an verschiedenen Plug-ins ist riesig und reicht von Formularen, zusätzlichen Features für Online Shops, Bildergalerien bis hin zum Mitgliederbereich für Seitenbesucher. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Plugins, die, je nach Bedarf, genutzt werden können. Welche Plug-ins wo sinnvoll sind, ist vom gewünschten Endergebnis abhängig und variiert daher je nach Ansprüchen und Vorlieben. Aufgrund der grossen Auswahl verfügt WordPress.org über ein Plug-in-Verzeichnis aller geprüften, respektive genehmigten Plug-ins, die zudem in der Basisversion kostenlos sind. Natürlich ist es auch möglich von anderen Anbietern Plug-ins zu installieren. Auf jeden Fall sollte man bei der Auswahl eines Plug-ins darauf achten, ein Plugin mit einer guten Bewertung und einem ständigen Support der Entwickler zu wählen.

 

Template

Ein Template ist eine Design-Vorlage für einzelne Website-Elemente oder Unterseiten. So sind zum Beispiel die Page Templates für das Design der Seiten zuständig, die Post Templates für das Design der Beiträge und so weiter.

 

Themes

Themes sind Designvorlagen für WordPress-Webseiten und beeinflussen dementsprechend das optische Erscheinungsbild, also wie der Besucher die WordPress-Webseite wahrnimmt. Typischerweise ist bei jeder WordPress-Webseite mindestens ein Standard-Theme vorinstalliert, denn ohne funktioniert es nicht.

Diese Standard-Themes sind allerdings nicht bindend und können im Admin Panel ganz einfach gegen ein passenderes ausgetauscht werden. Um eine Webseite nach den eigenen Wünschen zu gestalten kann aus einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Themes – teils kostenlos, teils im Theme-Shop gegen Bezahlung – ausgewählt werden. Dabei gibt es passende Themes für jegliche Arten von Webseiten. Ob Blog, Portfolio, Magazin oder Business – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Entspricht das ausgewählte Theme nicht ganz den Erwartungen, so kann es mit Hilfe eines sogenannten Child Theme angepasst werden. Ein Child-Theme, ist ein Theme, welches auf einem übergeordneten Theme basiert. Dadurch können Sie ein Theme anpassen, ohne das eigentliche Theme zu verändern. Dies ist essentiell, denn würde man direkt das Theme anpassen, so würden alle Änderungen beim nächsten Update verloren gehen.

 

Visual Composer

Der Visual Composer in WordPress ist ein Drag & Drop Baukasten, der sich über große Zufriedenheit unter unseren Kunden erfreut. Er erleichtert das Erstellen von Seiten um ein Vielfaches, vor allem, wenn man keine oder nur wenig Programmierkenntnisse besitzt. Der Visual Composer kann entweder separat oder zusätzlich zu dem Theme gekauft werden, bzw. ist bei vielen Themes im Kauf enthalten. Er liefert viele Inhaltselemente mit, die auf der Seite integriert werden können.

 

point break – Webentwicklung

WordPress gilt, dank seiner Benutzerfreundlichkeit, als das beliebteste Content Management System (CMS). Wir realisieren unsere Projekte ebenfalls in diesem System und schätzen es für seine Alltagstauglichkeit für unsere Kunden. Gerne laden wir Sie auf ein unverbindliches Erstgespräch ein und erörtern mit Ihnen die sinnvollste Vorgehensweise für Ihr WordPress Projekt. Kontaktieren Sie uns unverbindlich.

 

Quellen:

https://pressengers.de/im-gespraech/wordpress-abc-teil-2/

https://firstsiteguide.com/wordpress-basics/

https://dreamproduction.com/wordpress-themes/